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  Previous issue (2016. Vol. 14, no. 1)

Tätigkeitstheorie: E-Journal for Activity Theoretical Research in Germany

Publisher: Georg Rückriem & Hartmut Giest

ISSN: 2191-6667

Published since 2010 till 2019

Published quarterly

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Open Access Journal

 

Treffen zwei tätige Subjekte aufeinander – die tätigkeitstheoretische Sicht auf Interaktion in der Sozialen Arbeit 105

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Roer D.
Prof. Emerit. at the University of Applied Sciences Frankfurt/M., Degrees of Psychology, Ethnology, Sociology, Stud¬ies at the Universities of Göttingen, Ham¬burg; Tübingen, Heidelberg. Department Social Work and Health. Foundation Member of Institute for Biography and Society, Frankfurt, Germany

Maurer-Hein R.
Psychologische Psychotherapeutin, Instituts Biografie und Gesellschaft

Abstract
Ausgehend von Leont‘evs Menschenbild wird eine tätigkeitstheoretische Deutung interpersonellen Geschehens vorgeschlagen und auf die spezifische (dramatische) Struktur der Wechselwirkungen zwischen Professionellen der Sozialen Arbeit und deren Hilfeempfänger/innen übertragen. Es wird be-schrieben, wie aufgrund der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ein wi-dersprüchlicher Prozess entsteht, der sich notwendig intransparent, damit destruktiv, entwickelt und die intendierten Zielsetzungen infrage stellt. Ab-schließend wird untersucht, ob und unter welchen Voraussetzungen zumin-dest ansatzweise eine dialogisch-partizipatorische Gestaltung der Beziehung zwischen den Protagonist/innen doch möglich wäre.

For Reference

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Für Leont‘ev ist Tätigkeit die Schlüsselkategorie seiner Subjekttheorie. „Was aber ist das menschliche Leben? Es ist eine Gesamtheit, genauer gesagt, ein System einander ablösender Tätigkeiten“ (Leont‘ev 1979, 83).

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